Energie und Klima. Chancen, Risiken, Mythen
Expert-Verlag, Tübingen, 4. überarbeitete Auflage 2020
ISBN 978-3816934851

 

Mit einem Geleitwort von Arnold Vaatz MdB.

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NEU 4. überarbeitete Auflage

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​​Mit der Energiewende und im Klimaschutz erfindet sich Deutschland neu. Es nimmt dabei eine weltweite Sonderstellung ein. Die komplette Umgestaltung der elektrischen Stromversorgung wurde auf den Weg gebracht. Was früher nur die zuständigen Ingenieure beschäftigte, interessiert heute vor dem Hintergrund aktueller politischer Entscheidungen die gesamte Gesellschaft. Die aktuelle Energiewende und die Klimaschutzmaßnahmen können nur dann sinnvoll sein, wenn sich hieraus Vorteile für den Naturschutz, die Versorgungssicherheit mit elektrischem Strom und die Kosten ergeben. Dieses Buch untersucht die Chancen, Risiken, Vor- und Nachteile des deutschen Weges. Die Konkurrenzfähigkeit unseres Landes, die Sicherheit gegen Stromausfälle, die Steuerlast, die Energiekosten jeden Bürgers und schließlich die Umwelt stehen auf dem Spiel.

Errata zur 4. Auflage

Besprechungen (alle bisherigen Auflagen)

Liselotte Kornstaedt auf EIKE News zur 4. Neuauflage, 14. August 2020 (online)

Im vorliegenden Buch hinterfragt der Autor das gängige mediale Narrativ zum anthropogenen CO2 als Hauptursache des aktuellen Klimawandels und damit verbunden die deutsche Energiepolitik. Auf nur 221 Seiten mit 33 Abbildungen bringt er dabei nahezu Unglaubliches fertig: Der Text ist so komprimiert geschrieben und gespickt mit Fakten, dass man als Leser mit fortschreitendem Kenntnisstand bei wiederholtem Lesen immer wieder Neues entdeckt. Gleichzeitig liest er sich, auch für thematische Neulinge, flüssig und (scheinbar) leicht. Obwohl als populärwissenschaftliches Buch konzipiert, weicht der Autor der Komplexität des Gegenstandes nicht aus und erliegt nie der Gefahr, unzulässig zu vereinfachen.

Daneben handelt es sich um einen der ganz seltenen naturwissenschaftlichen Texte, die schon rein sprachlich ein Genuss sind. Grammatisch und etymologisch anspruchsvolle Passagen werden gewürzt mit Humor, Sarkasmus und manchmal auch etwas Polemik. Einmal begonnen, kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen.

Der Aufbau des Buches ist besonders lebendig gestaltet durch einführende Überblicke zu Beginn der Kapitel, in denen der Leser schon neugierig gemacht wird auf die spätere systematische Darstellung, die Auflockerung der detailreichen Theoriekapitel durch Bilder und Rechenbeispiele, und abschließende Zusammenfassungen und Rückverweise.

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Prof. Konrad Kleinknecht, ehemaliger Vorsitzender der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG), im Physik-Journal der DPG Nr. 9/2013 (online, PDF)

Dagegen erlaubt sich Horst-Joachim Lüdecke aufgrund seiner physikalischen Kenntnisse eine unabhängige Beurteilung der Lage nach der Kehrtwende der Politik. Das Buch ist wissenschaftlich gehalten und kommt nicht ohne Zahlen, Diagramme und quantitative Vergleiche aus. Deshalb ist es anspruchsvolle Lektüre. 

Zum Thema Klima hinterfragt der Autor die These von der monokausalen Wirkung des Kohlendioxids und die Prognosen der Klimamodellrechnungen... Lesen Sie weiter

Hans Labohm, niederländischer Ökonom, im De Dagelijkse Standaard, 13. August 2013

Deutschland: Tabubrechendes Buch über Energie und Klima!
In seinem neuesten Buch "Energie und Klima. Chancen, Risiken, Mythen" untersucht der Physiker Horst-Joachim Lüdecke die deutsche Energie- und Klimapolitik. Das Buch bricht politisch unkorrekt das Tabu im Bereich Energie und Klima, das sich in Deutschland wesentlich stärker entwickelt hat als in vielen anderen Ländern. Deutschland hat einen relativ großen Konformitätsdruck/-zwang, der von einigen als halb totalitär eingestuft wird. Um so etwas zu schreiben, braucht man in Deutschland mehr Mut als in einem Land wie den Niederlanden... Link auf die Webseite (niederländisch)

Dr. L. F. Trueb in der Naturwissenschaftlichen Rundschau, Mai 2016

Als „Klimaskeptiker“ hat man zumindest im deutschen Sprachraum einen schweren Stand. Zum Glück gibt es Lüdeckes Buch, das nach nur drei Jahren bereits in einer zweiten, aktualisierten Auflage erscheint; man ist also nicht allein auf weiter Flur. Zudem liefert uns der Autor mit der bewundernswerten Akribie eines Vollblut-Physikers und Hochschul-Professors stichhaltige, sauber durchgerechnete, quantitative Antworten auf jede Frage, die im Zusammenhang mit dem Thema anthropogene Treibhausgase versus Klima auftreten könnte... Lesen Sie weiter

Holger Douglas, veröffentlicht auf der Webseite des Deutschen Arbeitgeberverbands, 20. Juni 2016

Horst-Joachim Lüdecke, Physikprofessor im Ruhestand, hat sich erhebliche Mühe gemacht alles Neue und Relevante zum Thema Klima, Energie und Umwelt zusammenzutragen. In Zeiten, in denen jeder Wissenschaftler ohne Begriffe »Klimawandel« und »Gefahren durch CO2« sowie natürlich »menschengemacht« auf seine Anträge schreiben muss, um Geld für seine Forschungsprojekte zu bekommen, oder in denen bis 2025 sagenhafte 400 Millionen Euro für ein windiges Kopernikus-Projekt ausgegeben werden soll, das Energiewende-Technologien erforschen und entwickeln soll - in diesen Zeiten tut es gut, nicht ideologisch gefärbte, sondern handfeste, nachprüfbare fachliche Informationen zu lesen...Lesen Sie weiter

Fachzeitschrift "Welt der Fertigung", November 2018 (PDF)

Der Glaube ersetzt die Wissenschaft: Klima als Angstinstrument genutzt

Das Erzeugen von Ängsten ist ein höchst erfolgreiches Psychoinstrument, um Menschen gefügig zu machen. Die weitverbreitete Furcht vor der Atomkraft sowie dem Pflanzengas CO2 zeugen davon. Mit dem Buch ›Energie und Klima‹ hat Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke ein extrem lehrreiches Buch geschrieben, das mit zahlreichen Daten und Fakten zu den zwei wichtigsten Zukunftsthemen aufwartet, die über Deutschlands Überleben als Industrienation entscheiden. (...)

Das extrem lesenswerte Buch ›Energie und Klima‹ glänzt sowohl mit Fachwissen als auch mit Hintergrundinformation. Nur wer weiß, dass es einmal Nilpferde am Rhein gab, dass ehemals Wald in Höhen wuchs, die heute vergletschert sind und dass während der mittelalterlichen Warmzeit weder die Malediven noch die Pazifischen Inseln überflutet wurden, der kann die Klimapolitik der Bundesregierung realistisch einschätzen: Sie ist nichts anderes als eine Religion. Der Bürger soll über ein Ablasssystem das Gefühl bekommen, etwas für das Klima zu tun. Derweil harren die wirklichen Umweltprobleme bis in alle Ewigkeit einer Lösung.
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Die Kalte Sonne-Blog von Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning, 13. September 2013

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